Kurs-Termine und Anmeldung

Sep
29
Einführungskurs Theraplay in Tirol
29.09.2017 bis 30.09.2017
Ort: Patsch/Tirol
Preis: 300,00 €
Zeiten: Freitag 10-16, Samstag 9-16 Uhr
  1. Tag:
    Die Teilnehmerinnen lernen etwas über die Geschichte von Theraplay in den USA und Deutschland. Sie erfahren mögliche Ziele bei Theraplay, die Indikationen und Kontraindikationen dieser Therapiemethode, seine Struktur, seine Wirkung (einschließlich die Ergebnisse der Therapieforschung), die Bedeutung der Eltern, mögliche Settings und Formen Sie erleben die praktische Anwendung nicht nur anhand von Videoaufnahmen, sondern auch an sich selbst im Rollenspiel.
  2. Tag:
    Dieser Tag ist speziell konzipiert für den praktischen Aspekt. Welche Strukturen und Inhalte hat eine Theraplay-Sitzung, wie kann sie bei verschiedenen Arten von Kindern aussehen? Die Teilnehmerinnen probieren nun selbst bestimmte Inhalte (z.B. Verslein oder Chequeo) an sich aus und überlegen gemeinsam im Brainstorming, welche Möglichkeiten es gibt, unterschiedlich in den Raum zu gehen.

 ZIEL:

Die Teilnehmerinnen sollen einen Überblick über das Verfahren gewinnen, sowohl theoretisch als praktisch und sollen neue Ideen gewinnen, wie sie den Kontakt und die Beziehung zu den Kindern ihrer Praxis anhand von theraplay-artigen Vorgehensweisen verbessern können.    

 Referentin: Karin Block

Okt
06
Einführungskurs und Kontaktaufbau bei Theraplay in Oftersheim
06.10.2017 bis 07.10.2017
Ort: Oftersheim, logopädisch-spieltherapeutische Praxis
Preis: 320,- €
Freitag 10-16, Samstag 9-16 Uhr
  1. Tag:
    Die Teilnehmerinnen lernen etwas über die Geschichte von Theraplay in den USA und Deutschland. Sie erfahren mögliche Ziele bei Theraplay, die Indikationen und Kontraindikationen dieser Therapiemethode, seine Struktur, seine Wirkung (einschließlich die Ergebnisse der Therapieforschung), die Bedeutung der Eltern, mögliche Settings und Formen Sie erleben die praktische Anwendung nicht nur anhand von Videoaufnahmen, sondern auch an sich selbst im Rollenspiel.
  2. Tag:
    Dieser Tag ist speziell konzipiert für den praktischen Aspekt. Welche Strukturen und Inhalte hat eine Theraplay-Sitzung, wie kann sie bei verschiedenen Arten von Kindern aussehen? Die Teilnehmerinnen probieren nun selbst bestimmte Inhalte (z.B. Verslein oder Chequeo) an sich aus und überlegen gemeinsam im Brainstorming, welche Möglichkeiten es gibt, unterschiedlich in den Raum zu gehen.

 ZIEL:

Die Teilnehmerinnen sollen einen Überblick über das Verfahren gewinnen, sowohl theoretisch als praktisch und sollen neue Ideen gewinnen, wie sie den Kontakt und die Beziehung zu den Kindern ihrer Praxis anhand von theraplay-artigen Vorgehensweisen verbessern können.    

 Referentin: Ulrike Franke

 

 

Okt
20
Theraplay und das Tor zur Wahrnehmung in Oftersheim
20.10.2017 bis 21.10.2017
Ort: Oftersheim, logopädisch-spieltherapeutische Praxis
Preis: 180,- €
Freitag von 18-21, Samstag von 9-16 Uhr

 

Der Kontakt zu vielen Kindern ist am leichtesten durch die Sinne zu erreichen. Jüngere Kinder reagieren fast ausschließlich über die Sinne und den unmittelbaren Kontakt. Berührung ist so wie alle Sinnesreize entscheidend, wie ein Kind die Welt sieht. Angemessen und klug eingesetzt verhilft dieser Aspekt einem Kind zu mehr Aufmerksamkeit, einer besseren Selbstwahrnehmung und zu mehr Freude.  

 

Lerninhalte:

  • Wie drücken sich Probleme in der Wahrnehmung und Verarbeitung aus
  • Welche Verslein und welche Spiele sind geeignet bei welchen dieser Probleme
  • Wie sollte die jeweilige Interaktion bei wahrnehmungsgestörten Kindern aussehen
  • Theraplay mit ganz kleinen Kindern  

 Referentin: Ulrike Franke

Okt
20
Theraplay bei Problemen mit Aufmerksamkeit und Unruhe in Potsdam
20.10.2017 bis 21.10.2017
Ort: AWO Frühförder- und Beratungsstelle Potsdam
Preis: 180,- €
Zeiten: Freitag 18-21, Samstag 9-16 Uhr

 

In diesem Kurs versuchen wir dem Satz „Wenn ein Kind eine Sache gut machen könnte, würde es seine Sache auch gut machen!“ (aus „Das explosive Kind“ von Ross W. Green) auf dem Grund zu gehen. Wie hilft Theraplay, wenn ein Kind in Sachen Aufmerksamkeit, Frustrationstoleranz, Affektregulation, usw. eine „Lernschwäche“ hat.

Lerninhalte:

  • Aufmerksamkeit/ Impulsivität / Aktivität
  • Methodische und praktische Überlegungen wie man Aufmerksamkeit/Impulskontrolle/Gelassenheit lernen kann
  • Videobeispiele
  • „Die Eltern ins Boot holen“
  • Beratung in der Praxis (Rollenspiele und Ideenaustausch)
  • Bei Bedarf Supervision

Referentin: Karin Block

Nov
04
Theraplay in NRW - Treffen der Praktiker
04.11.2017 bis 04.11.2017
Ort:
Preis: €

Bei diesem Treffen werden Erfahrungen ausgetauscht und Fragen diskutiert.

Leiter: Markus Schulte-Hötzel

Nov
10
Einführungskurs Theraplay in Wien
10.11.2017 bis 11.11.2017
Ort: Wien, logopädische Praxis Ilka Krenn
Preis: 320,- €
  1. Tag:
    Die Teilnehmerinnen lernen etwas über die Geschichte von Theraplay in den USA und Deutschland. Sie erfahren mögliche Ziele bei Theraplay, die Indikationen und Kontraindikationen dieser Therapiemethode, seine Struktur, seine Wirkung (einschließlich die Ergebnisse der Therapieforschung), die Bedeutung der Eltern, mögliche Settings und Formen Sie erleben die praktische Anwendung nicht nur anhand von Videoaufnahmen, sondern auch an sich selbst im Rollenspiel.
  2. Tag:
    Dieser Tag ist speziell konzipiert für den praktischen Aspekt. Welche Strukturen und Inhalte hat eine Theraplay-Sitzung, wie kann sie bei verschiedenen Arten von Kindern aussehen? Die Teilnehmerinnen probieren nun selbst bestimmte Inhalte (z.B. Verslein oder Chequeo) an sich aus und überlegen gemeinsam im Brainstorming, welche Möglichkeiten es gibt, unterschiedlich in den Raum zu gehen.

ZIEL:

Die Teilnehmerinnen sollen einen Überblick über das Verfahren gewinnen, sowohl theoretisch als praktisch und sollen neue Ideen gewinnen, wie sie den Kontakt und die Beziehung zu den Kindern ihrer Praxis anhand von theraplay-artigen Vorgehensweisen verbessern können.    

 

Dez
08
Heidelberger Marschak Interaktionsmethode in Hamburg
08.12.2017 bis 09.12.2017
Ort: Hamburg
Preis: zu erfragen €

In Therapie und Diagnostik finden wir immer wieder Kinder, mit denen eine übliche defizit-orientierte Testdiagnostik unmöglich erscheint.

Diese Kinder sind beispielsweise schüchtern-scheu, gehemmt oder oppositionell-verweigernd oder zeigen ein anderes Verhalten bzw. eine Entwicklungsstörung oder Behinderung (z. B. auch Autismus), die die Ergebnisse der Diagnostik fraglich machen.

Eine Ergänzung oder eine Alternative bietet die Heidelberger Marschak Interaktionsmethode. Ihre alltagsnahen Aufgaben ermöglichen die Beobachtung der Beziehung zwischen Bezugsperson und Kind. Die Verhaltensweisen, die eine normale Testung so schwierig machen, kommen hier viel weniger zum Tragen, wodurch wichtige Informationen sowohl für eine ressourcen-orientierte Therapie, eine Elternberatung oder eine Diagnostik erkannt werden können. Für Fachleute aus dem Bereich Sprachtherapie/Logopädie ergibt sich zusätzlich die Möglichkeit der Spontansprachanalyse bei Kindern, deren Sprachverhalten z. B. beim Stottern, beim selektiven Mutismus beobachtet werden soll. Diagnostiker und Gutachter erhalten Informationen zu dem sozio-emotionalen Möglichkeiten des Kindes und seiner Bezugspersonen.

 

Lerninhalte:

  • Theoretische Grundlagen der Marschak Interaktions-Methode (MIM).
    und speziell der Heidelberger Marschak Interaktions-Methode (H-MIM).
  • Diskussion, bei welchen Indikationen diese Methode angewendet werden kann.
  • Theoretische Überlegungen zur Anwendung dieser Methode (H-MIM).
  • Beobachtung einer Eltern-Kind-Interaktion (H-MIM) anhand eines Videofilms.
  • Training der systematischen Beobachtung von Eltern-Kind-Interaktionen
  • Differenzierung von Beobachtung der Fakten und deren Interpretation.
  • Selbsterfahrung in der dyadischen Interaktion.

Referent: Markus Schulte-Hötzel

Anmeldung: www.impuls-fortbildung.de

Dez
08
Heidelberger Marschak Interaktionsmethode in Oftersheim
08.12.2017 bis 09.12.2017
Ort: Oftersheim, logopädisch-spieltherapeutische Praxis
Preis: 180.- €
8./9. Dezember 2017, 18-21, 9-16 Uhr

In Therapie und Diagnostik finden wir immer wieder Kinder, mit denen eine übliche defizit-orientierte Testdiagnostik unmöglich erscheint.

Diese Kinder sind beispielsweise schüchtern-scheu, gehemmt oder oppositionell-verweigernd oder zeigen ein anderes Verhalten bzw. eine Entwicklungsstörung oder Behinderung (z. B. auch Autismus), die die Ergebnisse der Diagnostik fraglich machen.

Eine Ergänzung oder eine Alternative bietet die Heidelberger Marschak Interaktionsmethode. Ihre alltagsnahen Aufgaben ermöglichen die Beobachtung der Beziehung zwischen Bezugsperson und Kind. Die Verhaltensweisen, die eine normale Testung so schwierig machen, kommen hier viel weniger zum Tragen, wodurch wichtige Informationen sowohl für eine ressourcen-orientierte Therapie, eine Elternberatung oder eine Diagnostik erkannt werden können. Für Fachleute aus dem Bereich Sprachtherapie/Logopädie ergibt sich zusätzlich die Möglichkeit der Spontansprachanalyse bei Kindern, deren Sprachverhalten z. B. beim Stottern, beim selektiven Mutismus beobachtet werden soll. Diagnostiker und Gutachter erhalten Informationen zu dem sozio-emotionalen Möglichkeiten des Kindes und seiner Bezugspersonen.

 

Lerninhalte:

  • Theoretische Grundlagen der Marschak Interaktions-Methode (MIM).
    und speziell der Heidelberger Marschak Interaktions-Methode (H-MIM).
  • Diskussion, bei welchen Indikationen diese Methode angewendet werden kann.
  • Theoretische Überlegungen zur Anwendung dieser Methode (H-MIM).
  • Beobachtung einer Eltern-Kind-Interaktion (H-MIM) anhand eines Videofilms.
  • Training der systematischen Beobachtung von Eltern-Kind-Interaktionen
  • Differenzierung von Beobachtung der Fakten und deren Interpretation.
  • Selbsterfahrung in der dyadischen Interaktion.

 Referentin: Ulrike Franke

Jan
12
Einführungskurs Theraplay in Oftersheim
12.01.2018 bis 13.01.2018
Ort: Oftersheim, logopädisch-spieltherapeutische Praxis
Preis: 320,- €
  1. Tag:
    Die Teilnehmerinnen lernen etwas über die Geschichte von Theraplay in den USA und Deutschland. Sie erfahren mögliche Ziele bei Theraplay, die Indikationen und Kontraindikationen dieser Therapiemethode, seine Struktur, seine Wirkung (einschließlich die Ergebnisse der Therapieforschung), die Bedeutung der Eltern, mögliche Settings und Formen Sie erleben die praktische Anwendung nicht nur anhand von Videoaufnahmen, sondern auch an sich selbst im Rollenspiel.
  2. Tag:
    Dieser Tag ist speziell konzipiert für den praktischen Aspekt. Welche Strukturen und Inhalte hat eine Theraplay-Sitzung, wie kann sie bei verschiedenen Arten von Kindern aussehen? Die Teilnehmerinnen probieren nun selbst bestimmte Inhalte (z.B. Verslein oder Chequeo) an sich aus und überlegen gemeinsam im Brainstorming, welche Möglichkeiten es gibt, unterschiedlich in den Raum zu gehen.

 ZIEL:

Die Teilnehmerinnen sollen einen Überblick über das Verfahren gewinnen, sowohl theoretisch als praktisch und sollen neue Ideen gewinnen, wie sie den Kontakt und die Beziehung zu den Kindern ihrer Praxis anhand von theraplay-artigen Vorgehensweisen verbessern können.    

 Referentin: Ulrike Franke

Jan
26
Theraplay mit traumatisierten Kindern in Oftersheim
26.01.2018 bis 27.01.2018
Ort:
Preis: 190,- €
Zeiten: Freitag 18-21, Samstag 9-16 Uhr

 

Inzwischen wird viel über Interventionen für die Therapie bei Erwachsenen mit einem Trauma gesprochen und geschrieben. Aber die Behandlung von Kindern kommt zu kurz. Hier bietet Theraplay Lösungen – nicht nur für bindungsgestörte und entwicklungstraumatisierte, sondern auch für traumatisierte Kinder, die nicht deutsch verstehen und sprechen können wie beispielsweise Flüchtlingskinder.

 

Lerninhalte

  • Unterscheidungen zwischen den verschiedenen Traumata
  • Wie kann man sich die Symptome erklären, was geht im Gehirn vor
  • Warum sind traumatisierte Kinder so unterschiedlich
  • Welche Bedürfnisse entstehen durch ein Trauma
  • Wie ist das konkrete Vorgehen in der Therapie (Videos und Rollenspiele)

 Referentin: Ulrike Franke

Feb
09
Aufbaukurs Theraplay - Autismus
09.02.2018 bis 10.02.2018
Ort: Oftersheim, logopädisch-spieltherapeutische Praxis
Preis: 180.00 €
Zeiten: Freitag 18-21, Samstag 9-16 Uhr

Theraplay mit autistischen Kindern und Jugendlichen

Die Teilnehmerinnen erfahren in diesem Aufbaukurs, wie Theraplay bei autistischen Kindern wirkt und lernen anhand von Videos und Rollenspielen, wie man mit diesen Kindern und Jugendlichen das Spielen und die Leichtigkeit der Interaktion und Kommunikation nahe bringt. Themen sind sowohl frühkindliche wie auch Asperger Autisten.

Lerninhalte

  • Symptomatik von Autismus verstehen
  • Erarbeiten und Ausprobieren, welche Reaktionen sinnvoll sind
  • Lernen durch Anschauen – viele Videobeispiele
  • Therapeutische Ziele mit autistischen Kindern
  • Vorgehensweisen mit Widerstand oder Zurückgezogenheit

 Referentin: Ulrike Franke

Feb
23
Einführungskurs Theraplay in Bochum
23.02.2018 bis 24.02.2018
Ort: Bochum
Preis: 300,00 €
Zeiten: Freitag 10-16, Samstag 9-16 Uhr
  1. Tag:
    Die Teilnehmerinnen lernen etwas über die Geschichte von Theraplay in den USA und Deutschland. Sie erfahren mögliche Ziele bei Theraplay, die Indikationen und Kontraindikationen dieser Therapiemethode, seine Struktur, seine Wirkung (einschließlich die Ergebnisse der Therapieforschung), die Bedeutung der Eltern, mögliche Settings und Formen Sie erleben die praktische Anwendung nicht nur anhand von Videoaufnahmen, sondern auch an sich selbst im Rollenspiel.
  2. Tag:
    Dieser Tag ist speziell konzipiert für den praktischen Aspekt. Welche Strukturen und Inhalte hat eine Theraplay-Sitzung, wie kann sie bei verschiedenen Arten von Kindern aussehen? Die Teilnehmerinnen probieren nun selbst bestimmte Inhalte (z.B. Verslein oder Chequeo) an sich aus und überlegen gemeinsam im Brainstorming, welche Möglichkeiten es gibt, unterschiedlich in den Raum zu gehen.

 

ZIEL:

Die Teilnehmerinnen sollen einen Überblick über das Verfahren gewinnen, sowohl theoretisch als praktisch und sollen neue Ideen gewinnen, wie sie den Kontakt und die Beziehung zu den Kindern ihrer Praxis anhand von theraplay-artigen Vorgehensweisen verbessern können.    

 Referent: Markus Schulte-Hötzel

Feb
23
Gruppen-Theraplay in Bochum
23.02.2018 bis 24.02.2018
Ort: Bochum
Preis: 180,- €
Zeiten: Freitag 18-21, Samstag 9-16 Uhr

Dies ist der erste Schritt in der Ausbildung zur Gruppen-Theraplay Therapeutin.
Der Kurs ist geeignet für alle, die mit Gruppen von Kindern oder Jugendlichen
arbeiten und dabei störende, widerständige, aggressive, scheue, schüchterne oder antriebslose Kinder in die Gruppe integrieren möchten, beispielsweise Kindertherapeutinnen, Lehrerinnen, Sonder –oder Heilpädagoginnen, Erzieherinnen, Integrationspädagoginnen,…

Für diesen Kurs sind keine Theraplay Vorkenntnisse notwendig!

Lerninhalte:

  • Anwendung der Theraplay Prinzipien in der Gruppe
  • Regeln und Rituale bei GTP
  • Anwendung des Konzeptes auf verschiedene Arten von Gruppen
  • Umgang mit Widerstand und anderen Problemen
  • Videoaufnahme verschiedener GTP Stunden
  • Praktische Umsetzung des Gelernten in Rollenspielen
  • bei Bedarf Supervision

Moser.Block@web.de oder Franke.Theraplay@t-online.

Referentin: Karin Block

Feb
23
Traumatisierte Kinder bei Theraplay in Oftersheim
23.02.2018 bis 24.02.2018
Ort: Oftersheim, logopädisch-spieltherapeutische Praxis
Preis: 180.00 €
Zeiten: Freitag 18-21, Samstag 9-16 Uhr

 

Inzwischen wird viel über Interventionen für die Therapie bei Erwachsenen mit einem Trauma gesprochen und geschrieben. Aber die Behandlung von Kindern kommt zu kurz. Hier bietet Theraplay Lösungen – nicht nur für bindungsgestörte und entwicklungstraumatisierte, sondern auch für traumatisierte Kinder, die nicht deutsch verstehen und sprechen können wie beispielsweise Flüchtlingskinder.

 

Lerninhalte

  • Unterscheidungen zwischen den verschiedenen Traumata
  • Wie kann man sich die Symptome erklären, was geht im Gehirn vor
  • Warum sind traumatisierte Kinder so unterschiedlich
  • Welche Bedürfnisse entstehen durch ein Trauma
  • Wie ist das konkrete Vorgehen in der Therapie (Videos und Rollenspiele)

 Referentin: Ulrike Franke

Mär
02
Heidelberger Marschak Interaktionsmethode in München
02.03.2018 bis 03.03.2018
Ort: München
Preis: 320.- €

In Therapie und Diagnostik finden wir immer wieder Kinder, mit denen eine übliche defizit-orientierte Testdiagnostik unmöglich erscheint.

Diese Kinder sind beispielsweise schüchtern-scheu, gehemmt oder oppositionell-verweigernd oder zeigen ein anderes Verhalten bzw. eine Entwicklungsstörung oder Behinderung (z. B. auch Autismus), die die Ergebnisse der Diagnostik fraglich machen.

Eine Ergänzung oder eine Alternative bietet die Heidelberger Marschak Interaktionsmethode. Ihre alltagsnahen Aufgaben ermöglichen die Beobachtung der Beziehung zwischen Bezugsperson und Kind. Die Verhaltensweisen, die eine normale Testung so schwierig machen, kommen hier viel weniger zum Tragen, wodurch wichtige Informationen sowohl für eine ressourcen-orientierte Therapie, eine Elternberatung oder eine Diagnostik erkannt werden können. Für Fachleute aus dem Bereich Sprachtherapie/Logopädie ergibt sich zusätzlich die Möglichkeit der Spontansprachanalyse bei Kindern, deren Sprachverhalten z. B. beim Stottern, beim selektiven Mutismus beobachtet werden soll. Diagnostiker und Gutachter erhalten Informationen zu dem sozio-emotionalen Möglichkeiten des Kindes und seiner Bezugspersonen.

 

Lerninhalte:

  • Theoretische Grundlagen der Marschak Interaktions-Methode (MIM).
    und speziell der Heidelberger Marschak Interaktions-Methode (H-MIM).
  • Diskussion, bei welchen Indikationen diese Methode angewendet werden kann.
  • Theoretische Überlegungen zur Anwendung dieser Methode (H-MIM).
  • Beobachtung einer Eltern-Kind-Interaktion (H-MIM) anhand eines Videofilms.
  • Training der systematischen Beobachtung von Eltern-Kind-Interaktionen
  • Differenzierung von Beobachtung der Fakten und deren Interpretation.
  • Selbsterfahrung in der dyadischen Interaktion.

Referentin: Ulrike Franke

Mär
16
Einführungskurs Theraplay in Bad Elster
16.03.2018 bis 17.03.2018
Ort: Akademie Johannesbad, Bad Elster
Preis: auf Anfrage €
  1. Tag:
    Die Teilnehmerinnen lernen etwas über die Geschichte von Theraplay in den USA und Deutschland. Sie erfahren mögliche Ziele bei Theraplay, die Indikationen und Kontraindikationen dieser Therapiemethode, seine Struktur, seine Wirkung (einschließlich die Ergebnisse der Therapieforschung), die Bedeutung der Eltern, mögliche Settings und Formen Sie erleben die praktische Anwendung nicht nur anhand von Videoaufnahmen, sondern auch an sich selbst im Rollenspiel.
  2. Tag:
    Dieser Tag ist speziell konzipiert für den praktischen Aspekt. Welche Strukturen und Inhalte hat eine Theraplay-Sitzung, wie kann sie bei verschiedenen Arten von Kindern aussehen? Die Teilnehmerinnen probieren nun selbst bestimmte Inhalte (z.B. Verslein oder Chequeo) an sich aus und überlegen gemeinsam im Brainstorming, welche Möglichkeiten es gibt, unterschiedlich in den Raum zu gehen.

 

ZIEL:

Die Teilnehmerinnen sollen einen Überblick über das Verfahren gewinnen, sowohl theoretisch als praktisch und sollen neue Ideen gewinnen, wie sie den Kontakt und die Beziehung zu den Kindern ihrer Praxis anhand von theraplay-artigen Vorgehensweisen verbessern können.    

 Referentin: Karin Block

Mär
23
Was mache ich nur mit den Eltern?!?
23.03.2018 bis 24.03.2018
Ort: Oftersheim, logopädisch-spieltherapeutische Praxis
Preis: 180.- €
Zeiten: Freitag 18-21, Samstag 9-16 Uhr

Dieser Workshop kann unabhängig von Theraplay Kursen besucht werden. Er soll Wege aufzeigen, wie man mit Eltern umgehen kann, mit denen der Kontakt nicht so leicht ist.

Lerninhalte:

  • Das subjektive Elternbild aus verschiedenen Perspektiven wird beleuchtet
  • Welche Einflüsse gestalten das subjektive Bild
  • Über perfekte Eltern
  • Wege zum Kontakt, die sich gut anfühlen
  • Beratung versus therapeutischer Kontakt  

Referentin: Ulrike Franke

Apr
13
Heidelberger Marschak Interaktionsmethode in Leipzig
13.04.2018 bis 14.04.2018
Ort: Leipzig
Preis: 240,00 €
Zeiten: Freitag, 15-18:15, Samstag 9-16:30

In Therapie und Diagnostik finden wir immer wieder Kinder, mit denen eine übliche defizit-orientierte Testdiagnostik unmöglich erscheint.

Diese Kinder sind beispielsweise schüchtern-scheu, gehemmt oder oppositionell-verweigernd oder zeigen ein anderes Verhalten bzw. eine Entwicklungsstörung oder Behinderung (z. B. auch Autismus), die die Ergebnisse der Diagnostik fraglich machen.

Eine Ergänzung oder eine Alternative bietet die Heidelberger Marschak Interaktionsmethode. Ihre alltagsnahen Aufgaben ermöglichen die Beobachtung der Beziehung zwischen Bezugsperson und Kind. Die Verhaltensweisen, die eine normale Testung so schwierig machen, kommen hier viel weniger zum Tragen, wodurch wichtige Informationen sowohl für eine ressourcen-orientierte Therapie, eine Elternberatung oder eine Diagnostik erkannt werden können. Für Fachleute aus dem Bereich Sprachtherapie/Logopädie ergibt sich zusätzlich die Möglichkeit der Spontansprachanalyse bei Kindern, deren Sprachverhalten z. B. beim Stottern, beim selektiven Mutismus beobachtet werden soll. Diagnostiker und Gutachter erhalten Informationen zu dem sozio-emotionalen Möglichkeiten des Kindes und seiner Bezugspersonen.

 

Lerninhalte:

  • Theoretische Grundlagen der Marschak Interaktions-Methode (MIM).
    und speziell der Heidelberger Marschak Interaktions-Methode (H-MIM).
  • Diskussion, bei welchen Indikationen diese Methode angewendet werden kann.
  • Theoretische Überlegungen zur Anwendung dieser Methode (H-MIM).
  • Beobachtung einer Eltern-Kind-Interaktion (H-MIM) anhand eines Videofilms.
  • Training der systematischen Beobachtung von Eltern-Kind-Interaktionen
  • Differenzierung von Beobachtung der Fakten und deren Interpretation.
  • Selbsterfahrung in der dyadischen Interaktion.

Referent: Markus Schulte-Hötzel

Anmeldung: www.heimerer.de

Apr
19
Aufbaukurs Heidelberger Marschak Interaktionsmethode In Aurich
19.04.2018 bis 19.04.2018
Ort: Aurich
Preis: 120.- €
Zeiten: 10-17 Uhr

Die Heidelberger Marschak Interaktionsmethode ist ein ideales Werkzeug in der Diagnostik von Kindern mit besonderem Verhalten.

Doch im Alltag treten immer wieder Fragen auf oder ein Austausch mit anderen KollegInnen, die dieses Verfahren anwenden, wird gewünscht.

Die Wünsche der TeilnehmerInnen werden im Aufbaukurs berücksichtigt.  

Mögliche Lerninhalte:

  • Planung und weitere Auswertungsmöglichkeiten
  • H-MIM mit Jugendlichen
  • H-MIM mit kleinen Kindern
  • H-MIM für die Triade
  • Gespräche mit den Eltern
  • Bindungsverhalten bei Erwachsenen
  • Videobeispiele
  • Supervision von Videoprotokollen der TeilnehmerInnen. DVD, Stick und Speicherkarte sind vor Ort abspielbar. Für weitere Systeme, bitte Abspielgerät mitbringen

Voraussetzung für diesen Kurs ist die vorherige Teilnahme am Grundkurs der Interaktionsdiagnostik mit der Heidelberger Marschak Interaktionsmethode.

Referent: Markus Schulte Hötzel

Apr
20
Theraplay Tagung in Aurich
20.04.2018 bis 21.04.2018
Ort: Europahaus Aurich
Preis: € wird noch bekannt gegeben
Zeiten: Freitag 14-20, Samstag 9-16 Uhr

Bei diesen jährlichen Tagungen treffen sich Menschen, die mit Theraplay arbeiten, um sich auszutauschen, neue Impulse zu bekommen und sich fortzubilden.

Mai
04
Heidelberger Marschak Interaktionsmethode in Aurich
04.05.2018 bis 05.05.2018
Ort: Aurich
Preis: 180,- €
Zeiten: Freitag 18-21, Samstag 9-16 Uhr

In Therapie und Diagnostik finden wir immer wieder Kinder, mit denen eine übliche defizit-orientierte Testdiagnostik unmöglich erscheint.

Diese Kinder sind beispielsweise schüchtern-scheu, gehemmt oder oppositionell-verweigernd oder zeigen ein anderes Verhalten bzw. eine Entwicklungsstörung oder Behinderung (z. B. auch Autismus), die die Ergebnisse der Diagnostik fraglich machen.

Eine Ergänzung oder eine Alternative bietet die Heidelberger Marschak Interaktionsmethode. Ihre alltagsnahen Aufgaben ermöglichen die Beobachtung der Beziehung zwischen Bezugsperson und Kind. Die Verhaltensweisen, die eine normale Testung so schwierig machen, kommen hier viel weniger zum Tragen, wodurch wichtige Informationen sowohl für eine ressourcen-orientierte Therapie, eine Elternberatung oder eine Diagnostik erkannt werden können. Für Fachleute aus dem Bereich Sprachtherapie/Logopädie ergibt sich zusätzlich die Möglichkeit der Spontansprachanalyse bei Kindern, deren Sprachverhalten z. B. beim Stottern, beim selektiven Mutismus beobachtet werden soll. Diagnostiker und Gutachter erhalten Informationen zu dem sozio-emotionalen Möglichkeiten des Kindes und seiner Bezugspersonen.

 

Lerninhalte:

  • Theoretische Grundlagen der Marschak Interaktions-Methode (MIM).
    und speziell der Heidelberger Marschak Interaktions-Methode (H-MIM).
  • Diskussion, bei welchen Indikationen diese Methode angewendet werden kann.
  • Theoretische Überlegungen zur Anwendung dieser Methode (H-MIM).
  • Beobachtung einer Eltern-Kind-Interaktion (H-MIM) anhand eines Videofilms.
  • Training der systematischen Beobachtung von Eltern-Kind-Interaktionen
  • Differenzierung von Beobachtung der Fakten und deren Interpretation.
  • Selbsterfahrung in der dyadischen Interaktion.

Referent: Markus Schulte-Hötzel

Mai
04
Aufbaukurs Theraplay - Oppositionelle Kinder
04.05.2018 bis 05.05.2018
Ort:
Preis: 180.- €
Zeiten: Freitag 18-21, Samstag 9-16 Uhr

Dieser Aufbaukurs beschäftigt sich mit den Erscheinungsweisen und dem Umgang von Kindern mit oppositionellen, kontrollierenden, widerständigen oder ähnlichen Verhaltensweisen. Die Teilnehmerinnen lernen sowohl zu verstehen, was das Verhalten der Kinder ausmacht wie auch Möglichkeiten des Umgangs damit.

 

Lerninhalte:

  • Zustandekommen von Symptomatik verstehen
  • das Wesen des Kindes verstehen
  • In Videos und Rollenspielen die Erkenntnisse ausprobieren und anwenden
  • Vorgehensweise bei älteren und jüngeren Kindern
  • Einbeziehen der Eltern
  • Bottom-up versus Top-Down Maßnahmen
  • Supervision

Referentin: Ulrike Franke

Jun
01
Einführungskurs Theraplay in Oftersheim
01.06.2018 bis 02.06.2018
Ort: Oftersheim, logopädisch-spieltherapeutische Praxis
Preis: 320.- €
  1. Tag:
    Die Teilnehmerinnen lernen etwas über die Geschichte von Theraplay in den USA und Deutschland. Sie erfahren mögliche Ziele bei Theraplay, die Indikationen und Kontraindikationen dieser Therapiemethode, seine Struktur, seine Wirkung (einschließlich die Ergebnisse der Therapieforschung), die Bedeutung der Eltern, mögliche Settings und Formen Sie erleben die praktische Anwendung nicht nur anhand von Videoaufnahmen, sondern auch an sich selbst im Rollenspiel.
  2. Tag:
    Dieser Tag ist speziell konzipiert für den praktischen Aspekt. Welche Strukturen und Inhalte hat eine Theraplay-Sitzung, wie kann sie bei verschiedenen Arten von Kindern aussehen? Die Teilnehmerinnen probieren nun selbst bestimmte Inhalte (z.B. Verslein oder Chequeo) an sich aus und überlegen gemeinsam im Brainstorming, welche Möglichkeiten es gibt, unterschiedlich in den Raum zu gehen.

 ZIEL:

Die Teilnehmerinnen sollen einen Überblick über das Verfahren gewinnen, sowohl theoretisch als praktisch und sollen neue Ideen gewinnen, wie sie den Kontakt und die Beziehung zu den Kindern ihrer Praxis anhand von theraplay-artigen Vorgehensweisen verbessern können.    

 Referentin: Ulrike Franke

Jun
15
Aufbaukurs Theraplay - Entwicklungsstörungen
15.06.2018 bis 16.06.2018
Ort: Oftersheim, logopädisch-spieltherapeutische Praxis
Preis: 180.- €
Zeiten: Freitag 18-21, Samstag 9-16 Uhr

Fast die Hälfte aller entwicklungsgestörten Kinder zeigen auch Probleme im Verhalten, die eine gute soziale Integration einerseits und ihre Kompetenzen andererseits einschränken. Theraplay ist hier eine gute Hilfe, denn es kann sowohl die Motivation der Kinder fördern, wichtige Fähigkeiten (Kontaktbereitschaft, Aufmerksamkeit) verbessern als auch bei Regulationsstörungen und beim Spracherwerb Basiskompetenzen verbessern. Videos und Rollenspiele verhelfen den Teilnehmern zu praktischem Wissen und Anwendungsfähigkeiten.

 

Lerninhalte:

  • Theraplay Prinzipien bei Kindern mit geistiger Behinderung
  • Theraplay Prinzipien bei Kindern mit Lernstörungen
  • Theraplay Prinzipien bei Kindern mit sprachlichen Beeinträchtigungen (incl. Mutismus)
  • Therapeutische Vorgehensweisen bei Regulationsstörungen
  • Therapeutische Vorgehensweisen bei eingeschränkter Aufmerksamkeit
  • Vorgehensweisen bei sehr kleinen oder sehr ängstlichen Kindern
  • Einsatz von Gebärden 

Referentin: Ulrike Franke

Jun
29
Einführungskurs Theraplay in Regensburg
29.06.2018 bis 30.06.2018
Ort: Fortbildungsinstitut Regensburg
Preis: zu erfragen €
  1. Tag:
    Die Teilnehmerinnen lernen etwas über die Geschichte von Theraplay in den USA und Deutschland. Sie erfahren mögliche Ziele bei Theraplay, die Indikationen und Kontraindikationen dieser Therapiemethode, seine Struktur, seine Wirkung (einschließlich die Ergebnisse der Therapieforschung), die Bedeutung der Eltern, mögliche Settings und Formen Sie erleben die praktische Anwendung nicht nur anhand von Videoaufnahmen, sondern auch an sich selbst im Rollenspiel.
  2. Tag:
    Dieser Tag ist speziell konzipiert für den praktischen Aspekt. Welche Strukturen und Inhalte hat eine Theraplay-Sitzung, wie kann sie bei verschiedenen Arten von Kindern aussehen? Die Teilnehmerinnen probieren nun selbst bestimmte Inhalte (z.B. Verslein oder Chequeo) an sich aus und überlegen gemeinsam im Brainstorming, welche Möglichkeiten es gibt, unterschiedlich in den Raum zu gehen.

 

ZIEL:

Die Teilnehmerinnen sollen einen Überblick über das Verfahren gewinnen, sowohl theoretisch als praktisch und sollen neue Ideen gewinnen, wie sie den Kontakt und die Beziehung zu den Kindern ihrer Praxis anhand von theraplay-artigen Vorgehensweisen verbessern können.    

 Referentin: Ulrike Franke 

Jun
29
Heidelberger Marschak Interaktionsmethode in Bochum
29.06.2018 bis 30.06.2018
Ort: Bochum
Preis: 180.00 €
Zeiten: Freitag 18-21, Samstag 9-16 Uhr

In Therapie und Diagnostik finden wir immer wieder Kinder, mit denen eine übliche defizit-orientierte Testdiagnostik unmöglich erscheint.

Diese Kinder sind beispielsweise schüchtern-scheu, gehemmt oder oppositionell-verweigernd oder zeigen ein anderes Verhalten bzw. eine Entwicklungsstörung oder Behinderung (z. B. auch Autismus), die die Ergebnisse der Diagnostik fraglich machen.

Eine Ergänzung oder eine Alternative bietet die Heidelberger Marschak Interaktionsmethode. Ihre alltagsnahen Aufgaben ermöglichen die Beobachtung der Beziehung zwischen Bezugsperson und Kind. Die Verhaltensweisen, die eine normale Testung so schwierig machen, kommen hier viel weniger zum Tragen, wodurch wichtige Informationen sowohl für eine ressourcen-orientierte Therapie, eine Elternberatung oder eine Diagnostik erkannt werden können. Für Fachleute aus dem Bereich Sprachtherapie/Logopädie ergibt sich zusätzlich die Möglichkeit der Spontansprachanalyse bei Kindern, deren Sprachverhalten z. B. beim Stottern, beim selektiven Mutismus beobachtet werden soll. Diagnostiker und Gutachter erhalten Informationen zu dem sozio-emotionalen Möglichkeiten des Kindes und seiner Bezugspersonen.

 

 

Lerninhalte:

  • Theoretische Grundlagen der Marschak Interaktions-Methode (MIM).
    und speziell der Heidelberger Marschak Interaktions-Methode (H-MIM).
  • Diskussion, bei welchen Indikationen diese Methode angewendet werden kann.
  • Theoretische Überlegungen zur Anwendung dieser Methode (H-MIM).
  • Beobachtung einer Eltern-Kind-Interaktion (H-MIM) anhand eines Videofilms.
  • Training der systematischen Beobachtung von Eltern-Kind-Interaktionen
  • Differenzierung von Beobachtung der Fakten und deren Interpretation.
  • Selbsterfahrung in der dyadischen Interaktion.

Referent: Markus Schulte-Hötzel

 

Jul
06
Die Heidelberger Marschak Interaktionsmethode
06.07.2018 bis 07.07.2018
Ort: Wien, Österreichische Akademie für Psychologie
Preis: zu erfragen € öAP
Eine praktikable Möglichkeit, Kinder und ihre Bezugspersonen freundlich zu beobachten

In unserem therapeutischen Alltag begegnen uns immer wieder Kinder, mit denen eine defizit-orientierte Testdiagnostik unmöglich erscheint.

Diese Kinder sind entweder schüchtern-scheu oder oppositionell-verweigernd oder zeigen ein anderes Verhalten bzw. eine Entwicklungsstörung oder Behinderung (z. B. auch Autismus), die den diagnostischen Zugang zu ihnen erschweren.

Die Heidelberger Marschak Interaktionsmethode ermöglicht mit ihren alltagsnahen Aufgaben eine Beobachtung der Beziehung zwischen Bezugsperson und Kind, angefangen vom Kleinkindalter bis hin zu den Jugendlichen. Hierdurch können Informationen für eine ressourcen-orientierte Therapie, eine Elternberatung oder für gutachterliche Aufgaben abgeleitet werden.

 

Lerninhalte:

  • Theoretische Grundlagen der Marschak Interaktions-Methode (H-MIM).
  • Diskussion, bei welchen Indikationen diese Methode angewendet werden kann.
  • Theoretische Überlegungen zur Anwendung dieser Methode (H-MIM).
  • Beobachtung einer Eltern-Kind-Interaktion (H-MIM) anhand von Videofilmen.
  • Training der systematischen Beobachtung von Eltern-Kind-Interaktionen
  • Differenzierung von Beobachtung der Fakten und deren Interpretation.
  • Selbsterfahrung in der dyadischen Interaktion.
Sep
07
Einführungskurs Theraplay in Bochum
07.09.2018 bis 08.09.2018
Ort: Bochum, logopädische Praxis M. Schulte-Hötzel
Preis: 300,00 €
Zeiten: Freitag 10-16, Samstag 9-16 Uhr
  1. Tag:
    Die Teilnehmerinnen lernen etwas über die Geschichte von Theraplay in den USA und Deutschland. Sie erfahren mögliche Ziele bei Theraplay, die Indikationen und Kontraindikationen dieser Therapiemethode, seine Struktur, seine Wirkung (einschließlich die Ergebnisse der Therapieforschung), die Bedeutung der Eltern, mögliche Settings und Formen Sie erleben die praktische Anwendung nicht nur anhand von Videoaufnahmen, sondern auch an sich selbst im Rollenspiel.
  2. Tag:
    Dieser Tag ist speziell konzipiert für den praktischen Aspekt. Welche Strukturen und Inhalte hat eine Theraplay-Sitzung, wie kann sie bei verschiedenen Arten von Kindern aussehen? Die Teilnehmerinnen probieren nun selbst bestimmte Inhalte (z.B. Verslein oder Chequeo) an sich aus und überlegen gemeinsam im Brainstorming, welche Möglichkeiten es gibt, unterschiedlich in den Raum zu gehen.

 ZIEL:

Die Teilnehmerinnen sollen einen Überblick über das Verfahren gewinnen, sowohl theoretisch als praktisch und sollen neue Ideen gewinnen, wie sie den Kontakt und die Beziehung zu den Kindern ihrer Praxis anhand von theraplay-artigen Vorgehensweisen verbessern können.    

Referent: Markus Schulte-Hötzel

 

Sep
07
Aufbaukurs Theraplay in Bochum
07.09.2018 bis 08.09.2018
Ort: Bochum, logopädische Praxis M. Schulte-Hötzel
Preis: 190,- €
Zeiten: Freitag 18-21, Samstag 9-16 Uhr

(Thema wird noch bekannt gegeben)

Okt
05
Aufbaukurs Theraplay - Wahrnehmung in Oftersheim
05.10.2018 bis 06.10.2018
Ort: Oftersheim, logopädisch-spieltherapeutische Praxis
Preis: 180.- €
Zeiten: Freitag 18-21, Samstag 9-16 Uhr

 

Theraplay und das Tor zur Wahrnehmung

Zu vielen Kindern ist der Kontakt am leichtesten durch die Sinne zu erreichen, weil sie blockieren, weil der Zugang so am leichtesten ist. Jüngere Kinder reagieren fast ausschließlich über die Sinne und den unmittelbaren Kontakt. Also konzentriert man sich bei Theraplay auf die unterschiedlichsten Möglichkeiten von Wahrnehmungskontakten.  

 

Lerninhalte:

  • Wie drücken sich Probleme in der Wahrnehmung und Verarbeitung aus
  • Welche Verslein und welche Spiele sind geeignet bei welchen dieser Probleme
  • Wie muss die jeweilige Interaktion bei wahrnehmungsgestörten Kindern aussehen
  • Theraplay mit ganz kleinen Kindern  

 Referentin: Ulrike Franke

Okt
19
Einführungskurs Theraplay in Oftersheim
19.10.2018 bis 20.10.2018
Ort: Oftersheim, logopädisch-spieltherapeutische Praxis
Preis: 320,- €
  1. Tag:
    Die Teilnehmerinnen lernen etwas über die Geschichte von Theraplay in den USA und Deutschland. Sie erfahren mögliche Ziele bei Theraplay, die Indikationen und Kontraindikationen dieser Therapiemethode, seine Struktur, seine Wirkung (einschließlich die Ergebnisse der Therapieforschung), die Bedeutung der Eltern, mögliche Settings und Formen Sie erleben die praktische Anwendung nicht nur anhand von Videoaufnahmen, sondern auch an sich selbst im Rollenspiel.
  2. Tag:
    Dieser Tag ist speziell konzipiert für den praktischen Aspekt. Welche Strukturen und Inhalte hat eine Theraplay-Sitzung, wie kann sie bei verschiedenen Arten von Kindern aussehen? Die Teilnehmerinnen probieren nun selbst bestimmte Inhalte (z.B. Verslein oder Chequeo) an sich aus und überlegen gemeinsam im Brainstorming, welche Möglichkeiten es gibt, unterschiedlich in den Raum zu gehen.

 ZIEL:

Die Teilnehmerinnen sollen einen Überblick über das Verfahren gewinnen, sowohl theoretisch als praktisch und sollen neue Ideen gewinnen, wie sie den Kontakt und die Beziehung zu den Kindern ihrer Praxis anhand von theraplay-artigen Vorgehensweisen verbessern können.    

 Referentin: Ulrike Franke

Nov
10
Heidelberger Marschak Interaktionsmethode Potsdam, Aufbaukurs
10.11.2018 bis 10.11.2018
Ort: AWO Frühförder- und Beratungsstelle Potsdam
Preis: 120,00 €

In diesem Aufbaukurs haben Diagnostikerinnen und Therapeutinnen die Möglichkeit, sich intensiver mit der Struktur und der Anwendung dieses Diagnostikverfahrens auseinander tzu setzen.

Referent: Markus Schulte-Hötzel

Nov
23
Heidelberger Marschak Interaktionsmethode in Rheine
23.11.2018 bis 24.11.2018
Ort: Rheine
Preis: wird noch bekannt gegeben €

In Therapie und Diagnostik finden wir immer wieder Kinder, mit denen eine übliche defizit-orientierte Testdiagnostik unmöglich erscheint.

Diese Kinder sind beispielsweise schüchtern-scheu, gehemmt oder oppositionell-verweigernd oder zeigen ein anderes Verhalten bzw. eine Entwicklungsstörung oder Behinderung (z. B. auch Autismus), die die Ergebnisse der Diagnostik fraglich machen.

Eine Ergänzung oder eine Alternative bietet die Heidelberger Marschak Interaktionsmethode. Ihre alltagsnahen Aufgaben ermöglichen die Beobachtung der Beziehung zwischen Bezugsperson und Kind. Die Verhaltensweisen, die eine normale Testung so schwierig machen, kommen hier viel weniger zum Tragen, wodurch wichtige Informationen sowohl für eine ressourcen-orientierte Therapie, eine Elternberatung oder eine Diagnostik erkannt werden können. Für Fachleute aus dem Bereich Sprachtherapie/Logopädie ergibt sich zusätzlich die Möglichkeit der Spontansprachanalyse bei Kindern, deren Sprachverhalten z. B. beim Stottern, beim selektiven Mutismus beobachtet werden soll. Diagnostiker und Gutachter erhalten Informationen zu dem sozio-emotionalen Möglichkeiten des Kindes und seiner Bezugspersonen.

Lerninhalte:

  • Theoretische Grundlagen der Marschak Interaktions-Methode (MIM).
    und speziell der Heidelberger Marschak Interaktions-Methode (H-MIM).
  • Diskussion, bei welchen Indikationen diese Methode angewendet werden kann.
  • Theoretische Überlegungen zur Anwendung dieser Methode (H-MIM).
  • Beobachtung einer Eltern-Kind-Interaktion (H-MIM) anhand eines Videofilms.
  • Training der systematischen Beobachtung von Eltern-Kind-Interaktionen
  • Differenzierung von Beobachtung der Fakten und deren Interpretation.
  • Selbsterfahrung in der dyadischen Interaktion.

Referent: Markus Schulte-Hötzel

Anmeldung: www.doepfer-rheine.de

Dez
07
Heidelberger Marschak Interaktionsmethode in Berlin
07.12.2018 bis 08.12.2018
Ort: Veranstalter: www.heimerer.de
Preis: 240,00 €
Zeiten: Freitag, 15-18:15, Samstag 9-16:30

In Therapie und Diagnostik finden wir immer wieder Kinder, mit denen eine übliche defizit-orientierte Testdiagnostik unmöglich erscheint.

Diese Kinder sind beispielsweise schüchtern-scheu, gehemmt oder oppositionell-verweigernd oder zeigen ein anderes Verhalten bzw. eine Entwicklungsstörung oder Behinderung (z. B. auch Autismus), die die Ergebnisse der Diagnostik fraglich machen.

Eine Ergänzung oder eine Alternative bietet die Heidelberger Marschak Interaktionsmethode. Ihre alltagsnahen Aufgaben ermöglichen die Beobachtung der Beziehung zwischen Bezugsperson und Kind. Die Verhaltensweisen, die eine normale Testung so schwierig machen, kommen hier viel weniger zum Tragen, wodurch wichtige Informationen sowohl für eine ressourcen-orientierte Therapie, eine Elternberatung oder eine Diagnostik erkannt werden können. Für Fachleute aus dem Bereich Sprachtherapie/Logopädie ergibt sich zusätzlich die Möglichkeit der Spontansprachanalyse bei Kindern, deren Sprachverhalten z. B. beim Stottern, beim selektiven Mutismus beobachtet werden soll. Diagnostiker und Gutachter erhalten Informationen zu dem sozio-emotionalen Möglichkeiten des Kindes und seiner Bezugspersonen.

 

Lerninhalte:

  • Theoretische Grundlagen der Marschak Interaktions-Methode (MIM).
    und speziell der Heidelberger Marschak Interaktions-Methode (H-MIM).
  • Diskussion, bei welchen Indikationen diese Methode angewendet werden kann.
  • Theoretische Überlegungen zur Anwendung dieser Methode (H-MIM).
  • Beobachtung einer Eltern-Kind-Interaktion (H-MIM) anhand eines Videofilms.
  • Training der systematischen Beobachtung von Eltern-Kind-Interaktionen
  • Differenzierung von Beobachtung der Fakten und deren Interpretation.
  • Selbsterfahrung in der dyadischen Interaktion.

Referent: Markus Schulte-Hötzel

Dez
07
Heidelberger Marschak Interaktionsmethode in Oftersheim
07.12.2018 bis 08.12.2018
Ort: Oftersheim, logopädisch-spieltherapeutische Praxis
Preis: 180.- €
Zeiten: Freitag 18-21, Samstag 9-16 Uhr

In Therapie und Diagnostik finden wir immer wieder Kinder, mit denen eine übliche defizit-orientierte Testdiagnostik unmöglich erscheint.

Diese Kinder sind beispielsweise schüchtern-scheu, gehemmt oder oppositionell-verweigernd oder zeigen ein anderes Verhalten bzw. eine Entwicklungsstörung oder Behinderung (z. B. auch Autismus), die die Ergebnisse der Diagnostik fraglich machen.

Eine Ergänzung oder eine Alternative bietet die Heidelberger Marschak Interaktionsmethode. Ihre alltagsnahen Aufgaben ermöglichen die Beobachtung der Beziehung zwischen Bezugsperson und Kind. Die Verhaltensweisen, die eine normale Testung so schwierig machen, kommen hier viel weniger zum Tragen, wodurch wichtige Informationen sowohl für eine ressourcen-orientierte Therapie, eine Elternberatung oder eine Diagnostik erkannt werden können. Für Fachleute aus dem Bereich Sprachtherapie/Logopädie ergibt sich zusätzlich die Möglichkeit der Spontansprachanalyse bei Kindern, deren Sprachverhalten z. B. beim Stottern, beim selektiven Mutismus beobachtet werden soll. Diagnostiker und Gutachter erhalten Informationen zu dem sozio-emotionalen Möglichkeiten des Kindes und seiner Bezugspersonen.

 

Lerninhalte:

  • Theoretische Grundlagen der Marschak Interaktions-Methode (MIM).
    und speziell der Heidelberger Marschak Interaktions-Methode (H-MIM).
  • Diskussion, bei welchen Indikationen diese Methode angewendet werden kann.
  • Theoretische Überlegungen zur Anwendung dieser Methode (H-MIM).
  • Beobachtung einer Eltern-Kind-Interaktion (H-MIM) anhand eines Videofilms.
  • Training der systematischen Beobachtung von Eltern-Kind-Interaktionen
  • Differenzierung von Beobachtung der Fakten und deren Interpretation.
  • Selbsterfahrung in der dyadischen Interaktion.


    Referentin: Ulrike Franke