Kurs-Termine und Anmeldung

Okt
23
Grundkurs Heidelberger Marschak Interaktionsmethode in Ulm
23.10.2019 bis 24.10.2019
Ort: Ulm
Preis: 240,00 €

In Therapie und Diagnostik finden wir immer wieder Kinder, mit denen eine übliche defizit-orientierte Testdiagnostik unmöglich erscheint.

Diese Kinder sind beispielsweise schüchtern-scheu, gehemmt oder oppositionell-verweigernd oder zeigen ein anderes Verhalten bzw. eine Entwicklungsstörung oder Behinderung (z. B. auch Autismus), die die Ergebnisse der Diagnostik fraglich machen.

Eine Ergänzung oder eine Alternative bietet die Heidelberger Marschak Interaktionsmethode. Ihre alltagsnahen Aufgaben ermöglichen die Beobachtung der Beziehung zwischen Bezugsperson und Kind. Die Verhaltensweisen, die eine normale Testung so schwierig machen, kommen hier viel weniger zum Tragen, wodurch wichtige Informationen sowohl für eine ressourcen-orientierte Therapie, eine Elternberatung oder eine Diagnostik erkannt werden können. Für Fachleute aus dem Bereich Sprachtherapie/Logopädie ergibt sich zusätzlich die Möglichkeit der Spontansprachanalyse bei Kindern, deren Sprachverhalten z. B. beim Stottern, beim selektiven Mutismus beobachtet werden soll. Diagnostiker und Gutachter erhalten Informationen zu dem sozio-emotionalen Möglichkeiten des Kindes und seiner Bezugspersonen.

Lerninhalte:

  • Theoretische Grundlagen der Marschak Interaktions-Methode (MIM).
    und speziell der Heidelberger Marschak Interaktions-Methode (H-MIM).
  • Diskussion, bei welchen Indikationen diese Methode angewendet werden kann.
  • Theoretische Überlegungen zur Anwendung dieser Methode (H-MIM).
  • Beobachtung einer Eltern-Kind-Interaktion (H-MIM) anhand eines Videofilms.
  • Training der systematischen Beobachtung von Eltern-Kind-Interaktionen
  • Differenzierung von Beobachtung der Fakten und deren Interpretation.
  • Selbsterfahrung in der dyadischen Interaktion.

Dozent: Markus Schulte-Hötzel
Zeitrahmen: 12 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten

Anmeldung: www.loguan.de

Nov
15
Einführungskurs und Kontaktaufbau Theraplay in Oftersheim
15.11.2019 bis 16.11.2019
Ort: Oftersheim, Spieltherapeutische Praxis
Preis: 320,00 €
  1. Tag:
    Die Teilnehmerinnen lernen etwas über die Geschichte von Theraplay in den USA und Deutschland. Sie erfahren mögliche Ziele bei Theraplay, die Indikationen und Kontraindikationen dieser Therapiemethode, seine Struktur, seine Wirkung (einschließlich die Ergebnisse der Therapieforschung), die Bedeutung der Eltern, mögliche Settings und Formen Sie erleben die praktische Anwendung nicht nur anhand von Videoaufnahmen, sondern auch an sich selbst im Rollenspiel.
  2. Tag:
    Dieser Tag ist speziell konzipiert für den praktischen Aspekt. Welche Strukturen und Inhalte hat eine Theraplay-Sitzung, wie kann sie bei verschiedenen Arten von Kindern aussehen? Die Teilnehmerinnen probieren nun selbst bestimmte Inhalte (z.B. Verslein oder Chequeo) an sich aus und überlegen gemeinsam im Brainstorming, welche Möglichkeiten es gibt, unterschiedlich in den Raum zu gehen.

 ZIEL:

Die Teilnehmerinnen sollen einen Überblick über das Verfahren gewinnen, sowohl theoretisch als praktisch und sollen neue Ideen gewinnen, wie sie den Kontakt und die Beziehung zu den Kindern ihrer Praxis anhand von theraplay-artigen Vorgehensweisen verbessern können.    

Leitung: Ulrike Franke
Zeitrahmen: 16 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten

Nov
29
Aufbaukurs Theraplay - in ihrer Entwicklung auffällige Kinder, in Potsdam
29.11.2019 bis 30.11.2019
Ort: Potsdam, AWO Frühförder- und Beratungsstelle
Preis: 190,00 €

 

Fast die Hälfte aller entwicklungsgestörten Kinder zeigen auch Probleme im Verhalten, die eine gute soziale Integration einerseits und ihre Kompetenzen andererseits einschränken. Theraplay ist hier eine gute Hilfe, denn es kann sowohl die Motivation der Kinder fördern, wichtige Fähigkeiten (Kontaktbereitschaft, Aufmerksamkeit) verbessern als auch bei Regulationsstörungen und beim Spracherwerb Basiskompetenzen verbessern. Videos und Rollenspiele verhelfen den Teilnehmern zu praktischem Wissen und Anwendungsfähigkeiten.

 Lerninhalte:

  • Theraplay Prinzipien bei Kindern mit geistiger Behinderung
  • Theraplay Prinzipien bei Kindern mit Lernstörungen
  • Theraplay Prinzipien bei Kindern mit sprachlichen Beeinträchtigungen (incl. Mutismus)
  • Therapeutische Vorgehensweisen bei Regulationsstörungen
  • Therapeutische Vorgehensweisen bei eingeschränkter Aufmerksamkeit
  • Vorgehensweisen bei sehr kleinen oder sehr ängstlichen Kindern
  • Einsatz von Gebärden  

Leitung: Ulrike Franke 
Zeitrahmen: 10 Unterrichtseinheiten á 45 Minuten

Dez
06
Grundkurs Heidelberger Marschak Interaktionsmethode in Oftersheim
06.12.2019 bis 07.12.2019
Ort: Oftersheim
Preis: 180,00 €

In Therapie und Diagnostik finden wir immer wieder Kinder, mit denen eine übliche defizit-orientierte Testdiagnostik unmöglich erscheint.

Diese Kinder sind beispielsweise schüchtern-scheu, gehemmt oder oppositionell-verweigernd oder zeigen ein anderes Verhalten bzw. eine Entwicklungsstörung oder Behinderung (z. B. auch Autismus), die die Ergebnisse der Diagnostik fraglich machen.

Eine Ergänzung oder eine Alternative bietet die Heidelberger Marschak Interaktionsmethode. Ihre alltagsnahen Aufgaben ermöglichen die Beobachtung der Beziehung zwischen Bezugsperson und Kind. Die Verhaltensweisen, die eine normale Testung so schwierig machen, kommen hier viel weniger zum Tragen, wodurch wichtige Informationen sowohl für eine ressourcen-orientierte Therapie, eine Elternberatung oder eine Diagnostik erkannt werden können. Für Fachleute aus dem Bereich Sprachtherapie/Logopädie ergibt sich zusätzlich die Möglichkeit der Spontansprachanalyse bei Kindern, deren Sprachverhalten z. B. beim Stottern, beim selektiven Mutismus beobachtet werden soll. Diagnostiker und Gutachter erhalten Informationen zu dem sozio-emotionalen Möglichkeiten des Kindes und seiner Bezugspersonen.

Lerninhalte:

  • Theoretische Grundlagen der Marschak Interaktions-Methode (MIM).
    und speziell der Heidelberger Marschak Interaktions-Methode (H-MIM).
  • Diskussion, bei welchen Indikationen diese Methode angewendet werden kann.
  • Theoretische Überlegungen zur Anwendung dieser Methode (H-MIM).
  • Beobachtung einer Eltern-Kind-Interaktion (H-MIM) anhand eines Videofilms.
  • Training der systematischen Beobachtung von Eltern-Kind-Interaktionen
  • Differenzierung von Beobachtung der Fakten und deren Interpretation.
  • Selbsterfahrung in der dyadischen Interaktion.

Leitung: Ulrike Franke

Anmeldung: www.theraplay-institut.de

 Zeitrahmen: 12 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten

Jan
10
Aufbaukurs Theraplay - Theraplay mit Kindern aus dem autistischen Spektrum
10.01.2020 bis 11.01.2020
Ort: Oftersheim, Spieltherapeutische Praxis
Preis: 180,- €

Die Teilnehmerinnen erfahren in diesem Aufbaukurs, wie Theraplay bei autistischen Kindern wirkt und lernen anhand von Videos und Rollenspielen, wie man mit diesen Kindern und Jugendlichen das Spielen und die Leichtigkeit der Interaktion und Kommunikation nahe bringt. Themen sind sowohl frühkindliche wie auch Asperger Autisten.

Lerninhalte

  • Symptomatik von Autismus verstehen
  • Erarbeiten und Ausprobieren, welche Reaktionen sinnvoll sind
  • Lernen durch Anschauen – viele Videobeispiele
  • Therapeutische Ziele mit autistischen Kindern
  • Vorgehensweisen mit Widerstand oder Zurückgezogenheit

Leitung: Ulrike Franke
Zeitrahmen: 10 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten.

Jan
17
Gruppen-Theraplay Einführungskurs in Potsdam
17.01.2020 bis 18.01.2020
Ort: Potsdam, AWO Frühförder- und Beratungsstelle
Preis: 180,- €
Theraplay-Interventionen in einer Kleingruppe

Gruppentheraplay

Wenn in Ihrer Arbeit die Interaktion, das soziale Miteinander einen wichtigen Stellenwert hat, wenn Sie daran glauben, dass Spiel und Spaß die Entwicklung von Menschen fördert, sind Sie beim Workshop Gruppen-Theraplay richtig.

Das Gruppen-Theraplay ist eine Intervention, die aus der direktiven-körpernahen Spieltherapie Theraplay abgeleitet ist. Durch fürsorgliche, herausfordernde, liebevolle oder lustige, körperbetonte Spiele wird ein anregendes und ein, den interaktiven Prozess förderndes Gruppenerlebnis vermittelt.

Im theoretischen Teil des Workshops werden die Grundlagen zu Theraplay vermittelt. Im praktischen Teil wird erlebt wie sich Gruppen-Theraplay anfühlt. Zusätzlich werden anhand von Videos unterschiedliche Kleinstgruppen gesehen und analysiert (Familien, gleichaltrige Kinder, Senioren). Zu guter Letzt üben sich die Teilnehmer*innen darin, Spiele/ Interventionen anzuleiten.

Ziel des Workshops:   Man kennt die Regeln, Rituale und Ziele von Gruppen-Theraplay und kann Elemente davon anwenden. Der Workshop ist ein Baustein zur Ausbildung zum Gruppen-Theraplay-Therapeuten.

Zielgruppe:                 Heilpädagog*innen, Frühförder*innen, Logopäd*innen, Sprach-therapeut*innnen, Ergo- und Physiotherapeut*innen und verwandte Berufe

Teilnehmerzahl:           3 bis max. 10 Personen
Leitung:                       Karin Block
Zeitrahmen:                10 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten
Moser.Block@web.de oder Franke.Theraplay@t-online.de

Jan
17
Eltern/Ko-Therapeuten aktiv in Theraplay einbeziehen, in Bochum
17.01.2020 bis 18.01.2020
Ort: Praxis M. Schulte-Hötzel, Bruchspitze 23, 44803 Bochum
Preis: 180,- €

Für viele Kinder ist es hilfreich, wenn die Mutter oder der Vater im Theraplay anwesend sind. Sie bieten dem Kind einen sicheren Hafen. Wenn Theraplay z .B. im Kindergarten oder in der Schule angeboten wird, kann eine Ko-Therapeutin die aktive Therapeutin vielfältig unterstützen. Aber auch Eltern können viel profitieren, wenn sie mitmachen und Gelegenheit habem, mit dem Kind in eine andere Interaktion zu kommen und es mit anderen Augen zu betrachten.
Schwerpunkt dieses Kurses ist es, die Ressourcen zu erkennen, die ein zweiter Erwachsener für das Kind und die Theraplay-Therapeutin hat. So können diese sinnvoll genutzt werden.
Dieser Kurs ist auch geeignet für Kolleginnen, die als Ko-Therapeuten tätig sind/werden wollen.
Der Theraplay-Einführungskurs wird nicht vorausgesetzt.

 Lerninhalte:

  •  Für welche Kinder ist ein Elternteil/eine Ko-Therapeutin hilfreich?
  • Was sollen die Eltern tun? Wie sollen sie sitzen? Wie leite ich sie an?
  • Die Bedürfnisse der Eltern erkennen,
  • Welche Aufgabe hat die Ko-Therapeutin?
  • Selbsterfahrung, Videobeispiele

 Leitung: Markus Schulte-Hötzel
Zeitrahmen: 10 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten

Jan
24
Einführungskurs Heidelberger Marschak-Interaktionsmethode in Berlin
24.01.2020 bis 25.01.2020
Ort: Berlin
Preis: 240,- €

H-MIM

In Therapie und Diagnostik finden wir immer wieder Kinder, mit denen eine übliche defizit-orientierte Testdiagnostik unmöglich erscheint.
Diese Kinder sind beispielsweise schüchtern-scheu, gehemmt oder oppositionell-verweigernd oder zeigen ein anderes Verhalten bzw. eine Entwicklungsstörung oder Behinderung (z. B. auch Autismus), die die Ergebnisse der Diagnostik fraglich machen.

Eine Ergänzung oder eine Alternative bietet die Heidelberger Marschak-Interaktionsmethode. Ihre alltagsnahen Aufgaben ermöglichen die Beobachtung der Beziehung zwischen Bezugsperson und Kind. Die Verhaltensweisen, die eine normale Testung so schwierig machen, kommen hier viel weniger zum Tragen, wodurch wichtige Informationen sowohl für eine ressourcen-orientierte Therapie, eine Elternberatung oder eine Diagnostik erkannt werden können. Für Fachleute aus dem Bereich Sprachtherapie/Logopädie ergibt sich zusätzlich die Möglichkeit der Spontansprachanalyse bei Kindern, deren Sprachverhalten z. B. beim Stottern, beim selektiven Mutismus beobachtet werden soll. Diagnostiker und Gutachter erhalten Informationen zu dem sozio-emotionalen Möglichkeiten des Kindes und seiner Bezugspersonen.

Lerninhalte:

·        Theoretische Grundlagen der Heidelberger Marschak Interaktions-Methode (H-MIM).

  • Diskussion, bei welchen Indikationen diese Methode angewendet werden kann.
  • Überlegungen zur Anwendung dieser Methode (H-MIM).
  • Beobachtung einer Eltern-Kind-Interaktion (H-MIM) anhand eines Videofilms.
  • Struktur der Aufgaben
  • Die H-MIMs für Kleinkinder, Kindergartenkinder, Schulkinder, Jugendliche
  • Training der systematischen Beobachtung von Eltern-Kind-Interaktionen
  • Differenzierung von Beobachtung der Fakten und deren Interpretation.
  • Selbsterfahrung in der dyadischen Interaktion.

Referent: Markus Schulte-Hötzel
Veranstalter: www.ilf-berlin.de

 

Jan
31
Einführungskurs Heidelberger Marschak-Interaktionsmethode in Leipzig
31.01.2020 bis 01.02.2020
Ort: Leipzig
Preis: 240,- €

H-MIM

In Therapie und Diagnostik finden wir immer wieder Kinder, mit denen eine übliche defizit-orientierte Testdiagnostik unmöglich erscheint.
Diese Kinder sind beispielsweise schüchtern-scheu, gehemmt oder oppositionell-verweigernd oder zeigen ein anderes Verhalten bzw. eine Entwicklungsstörung oder Behinderung (z. B. auch Autismus), die die Ergebnisse der Diagnostik fraglich machen.

Eine Ergänzung oder eine Alternative bietet die Heidelberger Marschak-Interaktionsmethode. Ihre alltagsnahen Aufgaben ermöglichen die Beobachtung der Beziehung zwischen Bezugsperson und Kind. Die Verhaltensweisen, die eine normale Testung so schwierig machen, kommen hier viel weniger zum Tragen, wodurch wichtige Informationen sowohl für eine ressourcen-orientierte Therapie, eine Elternberatung oder eine Diagnostik erkannt werden können. Für Fachleute aus dem Bereich Sprachtherapie/Logopädie ergibt sich zusätzlich die Möglichkeit der Spontansprachanalyse bei Kindern, deren Sprachverhalten z. B. beim Stottern, beim selektiven Mutismus beobachtet werden soll. Diagnostiker und Gutachter erhalten Informationen zu dem sozio-emotionalen Möglichkeiten des Kindes und seiner Bezugspersonen.

Lerninhalte:

·        Theoretische Grundlagen der Heidelberger Marschak Interaktions-Methode (H-MIM).

  • Diskussion, bei welchen Indikationen diese Methode angewendet werden kann.
  • Überlegungen zur Anwendung dieser Methode (H-MIM).
  • Beobachtung einer Eltern-Kind-Interaktion (H-MIM) anhand eines Videofilms.
  • Struktur der Aufgaben
  • Die H-MIMs für Kleinkinder, Kindergartenkinder, Schulkinder, Jugendliche
  • Training der systematischen Beobachtung von Eltern-Kind-Interaktionen
  • Differenzierung von Beobachtung der Fakten und deren Interpretation.
  • Selbsterfahrung in der dyadischen Interaktion.

Referent: Markus Schulte-Hötzel
Veranstalter: www.heimerer.de

Jan
31
Mit Theraplay dem Trauma begegnen, in Oftersheim
31.01.2020 bis 01.02.2020
Ort: Oftersheim, Spieltherapeutische Praxis
Preis: 180,- €

Inzwischen wird viel über Interventionen für die Therapie bei Erwachsenen mit einem Trauma gesprochen und geschrieben. Aber die Behandlung von Kindern kommt zu kurz. Hier bietet Theraplay Lösungen – nicht nur für bindungsgestörte und entwicklungstraumatisierte, sondern auch für traumatisierte Kinder, die nicht deutsch verstehen und sprechen können wie beispielsweise Flüchtlingskinder.

Lerninhalte:

  • Unterscheidungen zwischen den verschiedenen Traumata
  • Wie kann man sich die Symptome erklären, was geht im Gehirn vor
  • Warum sind traumatisierte Kinder so unterschiedlich
  • Welche Bedürfnisse entstehen durch ein Trauma
  • Wie ist das konkrete Vorgehen in der Therapie (Videos und Rollenspiele

Leitung: Ulrike Franke
Zeitrahmen: 10 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten

Feb
14
Einführungskurs und Kontaktaufbau Theraplay in Potsdam
14.02.2020 bis 15.02.2020
Ort: Potsdam, AWO Frühförder- und Beratungsstelle
Preis: 300,- €
  1. Tag:
    Die Teilnehmerinnen lernen etwas über die Geschichte von Theraplay in den USA und Deutschland. Sie erfahren mögliche Ziele bei Theraplay, die Indikationen und Kontraindikationen dieser Therapiemethode, seine Struktur, seine Wirkung (einschließlich die Ergebnisse der Therapieforschung), die Bedeutung der Eltern, mögliche Settings und Formen Sie erleben die praktische Anwendung nicht nur anhand von Videoaufnahmen, sondern auch an sich selbst im Rollenspiel.
  2. Tag:
    Dieser Tag ist speziell konzipiert für den praktischen Aspekt. Welche Strukturen und Inhalte hat eine Theraplay-Sitzung, wie kann sie bei verschiedenen Arten von Kindern aussehen? Die Teilnehmerinnen probieren nun selbst bestimmte Inhalte (z.B. Verslein oder Chequeo) an sich aus und überlegen gemeinsam im Brainstorming, welche Möglichkeiten es gibt, unterschiedlich in den Raum zu gehen.

 ZIEL:

Die Teilnehmerinnen sollen einen Überblick über das Verfahren gewinnen, sowohl theoretisch als praktisch und sollen neue Ideen gewinnen, wie sie den Kontakt und die Beziehung zu den Kindern ihrer Praxis anhand von theraplay-artigen Vorgehensweisen verbessern können.    

 Referentin: Karin Block
Zeitrahmen: 16 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten

Feb
14
Einführungskurs Heidelberger Marschak-Interaktionsmethode in Bochum
14.02.2020 bis 15.02.2020
Ort: Logopädische Praxis M. Schulte Hötzel in Bochum
Preis: 180,- bis 230,- €

In Therapie und Diagnostik finden wir immer wieder Kinder, mit denen eine übliche defizit-orientierte Testdiagnostik unmöglich erscheint.

Diese Kinder sind beispielsweise schüchtern-scheu, gehemmt oder oppositionell-verweigernd oder zeigen ein anderes Verhalten bzw. eine Entwicklungsstörung oder Behinderung (z. B. auch Autismus), die die Ergebnisse der Diagnostik fraglich machen.

Eine Ergänzung oder eine Alternative bietet die Heidelberger Marschak-Interaktionsmethode. Ihre alltagsnahen Aufgaben ermöglichen die Beobachtung der Beziehung zwischen Bezugsperson und Kind. Die Verhaltensweisen, die eine normale Testung so schwierig machen, kommen hier viel weniger zum Tragen, wodurch wichtige Informationen sowohl für eine ressourcen-orientierte Therapie, eine Elternberatung oder eine Diagnostik erkannt werden können. Für Fachleute aus dem Bereich Sprachtherapie/Logopädie ergibt sich zusätzlich die Möglichkeit der Spontansprachanalyse bei Kindern, deren Sprachverhalten z. B. beim Stottern, beim selektiven Mutismus beobachtet werden soll. Diagnostiker und Gutachter erhalten Informationen zu dem sozio-emotionalen Möglichkeiten des Kindes und seiner Bezugspersonen.

Lerninhalte:

  • Theoretische Grundlagen der Heidelberger Marschak Interaktions-Methode (H-MIM).
  • Diskussion, bei welchen Indikationen diese Methode angewendet werden kann.
  • Überlegungen zur Anwendung dieser Methode (H-MIM).
  • Beobachtung einer Eltern-Kind-Interaktion (H-MIM) anhand eines Videofilms.
  • Struktur der Aufgaben
  • Die H-MIMs für Kleinkinder, Kindergartenkinder, Schulkinder, Jugendliche
  • Training der systematischen Beobachtung von Eltern-Kind-Interaktionen
  • Differenzierung von Beobachtung der Fakten und deren Interpretation.
  • Selbsterfahrung in der dyadischen Interaktion.

    Leitung: Markus Schulte-Hötzel
    Zeitrahmen: 12 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten
Feb
21
Einführungskurs und Kontaktaufbau Theraplay in Wien
21.02.2020 bis 22.02.2020
Ort: Wien, Logopädische Praxis Krenn
Preis: 320,00 €
  1. Tag:
    Die Teilnehmerinnen lernen etwas über die Geschichte von Theraplay in den USA und Deutschland. Sie erfahren mögliche Ziele bei Theraplay, die Indikationen und Kontraindikationen dieser Therapiemethode, seine Struktur, seine Wirkung (einschließlich die Ergebnisse der Therapieforschung), die Bedeutung der Eltern, mögliche Settings und Formen Sie erleben die praktische Anwendung nicht nur anhand von Videoaufnahmen, sondern auch an sich selbst im Rollenspiel.
  2. Tag:
    Dieser Tag ist speziell konzipiert für den praktischen Aspekt. Welche Strukturen und Inhalte hat eine Theraplay-Sitzung, wie kann sie bei verschiedenen Arten von Kindern aussehen? Die Teilnehmerinnen probieren nun selbst bestimmte Inhalte (z.B. Verslein oder Chequeo) an sich aus und überlegen gemeinsam im Brainstorming, welche Möglichkeiten es gibt, unterschiedlich in den Raum zu gehen.

 

ZIEL:

Die Teilnehmerinnen sollen einen Überblick über das Verfahren gewinnen, sowohl theoretisch als praktisch und sollen neue Ideen gewinnen, wie sie den Kontakt und die Beziehung zu den Kindern ihrer Praxis anhand von theraplay-artigen Vorgehensweisen verbessern können.  

Leitung:
Zeitrahmen: 15 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten  

Leitung: Ulrike Franke

 

Mär
06
Umgang mit schwierigen Eltern in Oftersheim
06.03.2020 bis 07.03.2020
Ort: Spieltherapeutische Praxis Oftersheim
Preis: 180,- €

Dieser Kurs ist für alle TherapeutInnen und PädagogInnen geeignet, die sich für den Umgang mit Eltern neue Impulse wünschen.

Er ist eine sinnvolle Ergänzung zu den Theraplay- und H-MIM-Kursen und ist Bestandteil in der Ausbildung zur Theraplay-TherapeutIn. Er kann allerdings auch unabhängig von anderen Kursen besucht werden.

Sie lernen hilfreiche Prinzipien und Grundsätze kennen, um mit den Eltern wertschätzend, ressourcenorientiert und 'auf Augenhöhe' Gespräche zu führen.

Lerninhalte:

  • Elternideal und subjektives Elternbild
  • Wege zum Kontakt, die sich gut anfühlen
  • Die Eltern verstehen
  • Was brauchen die Eltern?
  • Was braucht die BeraterIn/TherapeutIn?

Leitung: Ulrike Franke
Zeitrahmen: 10 Unterrichtseinheiten á 45 Minuten

Apr
03
Einführungskurs und Kontaktaufbau Theraplay in Oftersheim
03.04.2020 bis 04.04.2020
Ort: Oftersheim, Spieltherapeutische Praxis
Preis: 320,00 €
  1. Tag:
    Die Teilnehmerinnen lernen etwas über die Geschichte von Theraplay in den USA und Deutschland. Sie erfahren mögliche Ziele bei Theraplay, die Indikationen und Kontraindikationen dieser Therapiemethode, seine Struktur, seine Wirkung (einschließlich die Ergebnisse der Therapieforschung), die Bedeutung der Eltern, mögliche Settings und Formen Sie erleben die praktische Anwendung nicht nur anhand von Videoaufnahmen, sondern auch an sich selbst im Rollenspiel.
  2. Tag:
    Dieser Tag ist speziell konzipiert für den praktischen Aspekt. Welche Strukturen und Inhalte hat eine Theraplay-Sitzung, wie kann sie bei verschiedenen Arten von Kindern aussehen? Die Teilnehmerinnen probieren nun selbst bestimmte Inhalte (z.B. Verslein oder Chequeo) an sich aus und überlegen gemeinsam im Brainstorming, welche Möglichkeiten es gibt, unterschiedlich in den Raum zu gehen.

 

ZIEL:

Die Teilnehmerinnen sollen einen Überblick über das Verfahren gewinnen, sowohl theoretisch als praktisch und sollen neue Ideen gewinnen, wie sie den Kontakt und die Beziehung zu den Kindern ihrer Praxis anhand von theraplay-artigen Vorgehensweisen verbessern können.  

Leitung: Ulrike Franke
Zeitrahmen: 10 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten  

Apr
24
Aufbaukurs Theraplay - Wahrnehmung, das Tor zum Kind
24.04.2020 bis 25.04.2020
Ort: Potsdam, AWO Frühförder- und Beratungsstelle
Preis: 190,- €

Zu vielen Kindern ist der Kontakt am leichtesten durch die Sinne zu erreichen, weil sie blockieren, weil der Zugang so am leichtesten ist. Jüngere Kinder reagieren fast ausschließlich über die Sinne und den unmittelbaren Kontakt. Also konzentriert man sich bei Theraplay auf die unterschiedlichsten Möglichkeiten von Wahrnehmungskontakten.  

Lerninhalte:

  • Wie drücken sich Probleme in der Wahrnehmung und Verarbeitung aus
  • Welche Verslein und welche Spiele sind geeignet bei welchen dieser Probleme
  • Wie muss die jeweilige Interaktion bei wahrnehmungsgestörten Kindern aussehen
  • Theraplay mit ganz kleinen Kindern  

Leitung: Ulrike Franke
Zeitrahmen: 10 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten

Mai
15
Aufbaukurs Theraplay - Theraplay mit oppositionellen und widerständigen Kindern
15.05.2020 bis 16.05.2020
Ort: Oftersheim, Spieltherapeutische Praxis
Preis: 180,- €

Dieser Aufbaukurs beschäftigt sich mit den Erscheinungsweisen und dem Umgang von Kindern mit oppositionellen, kontrollierenden, widerständigen oder ähnlichen Verhaltensweisen. Die Teilnehmerinnen lernen sowohl zu verstehen, was das Verhalten der Kinder ausmacht wie auch Möglichkeiten des Umgangs damit.

Lerninhalte:

  • Zustandekommen der Symptomatik/Verhaltensweisen verstehen
  • das Wesen des Kindes verstehen
  • In Videos und Rollenspielen die Erkenntnisse ausprobieren und anwenden
  • Vorgehensweise bei älteren und jüngeren Kindern
  • Einbeziehen der Eltern
  • Bottom-up versus Top-Down Maßnahmen
  • Supervision

Leitung: Ulrike Franke
Zeitrahmen: 10 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten

Jun
12
Einführungskurs Heidelberger Marschak-Interaktionsmethode in Aurich
12.06.2020 bis 13.06.2020
Ort: Aurich, Praxis M. Schulte-Hötzel
Preis: 180,- / 230.- €

In Therapie und Diagnostik finden wir immer wieder Kinder, mit denen eine übliche defizit-orientierte Testdiagnostik unmöglich erscheint.
Diese Kinder sind beispielsweise schüchtern-scheu, gehemmt oder oppositionell-verweigernd oder zeigen ein anderes Verhalten bzw. eine Entwicklungsstörung oder Behinderung (z. B. auch Autismus), die die Ergebnisse der Diagnostik fraglich machen.

Eine Ergänzung oder eine Alternative bietet die Heidelberger Marschak-Interaktionsmethode. Ihre alltagsnahen Aufgaben ermöglichen die Beobachtung der Beziehung zwischen Bezugsperson und Kind. Die Verhaltensweisen, die eine normale Testung so schwierig machen, kommen hier viel weniger zum Tragen, wodurch wichtige Informationen sowohl für eine ressourcen-orientierte Therapie, eine Elternberatung oder eine Diagnostik erkannt werden können. Für Fachleute aus dem Bereich Sprachtherapie/Logopädie ergibt sich zusätzlich die Möglichkeit der Spontansprachanalyse bei Kindern, deren Sprachverhalten z. B. beim Stottern, beim selektiven Mutismus beobachtet werden soll. Diagnostiker und Gutachter erhalten Informationen zu dem sozio-emotionalen Möglichkeiten des Kindes und seiner Bezugspersonen.

Lerninhalte:

·        Theoretische Grundlagen der Heidelberger Marschak Interaktions-Methode (H-MIM).

  • Diskussion, bei welchen Indikationen diese Methode angewendet werden kann.
  • Überlegungen zur Anwendung dieser Methode (H-MIM).
  • Beobachtung einer Eltern-Kind-Interaktion (H-MIM) anhand eines Videofilms.
  • Struktur der Aufgaben
  • Die H-MIMs für Kleinkinder, Kindergartenkinder, Schulkinder, Jugendliche
  • Training der systematischen Beobachtung von Eltern-Kind-Interaktionen
  • Differenzierung von Beobachtung der Fakten und deren Interpretation.
  • Selbsterfahrung in der dyadischen Interaktion.

    Referent: Markus Schulte-Hötzel
Jun
19
Einführungskurs und Kontaktaufbau Theraplay in Bochum
19.06.2020 bis 20.06.2020
Ort: Logopädische Praxis M. Schulte-Hötzel in Bochum
Preis: 300,- €
  1. Tag:
    Die Teilnehmerinnen lernen etwas über die Geschichte von Theraplay in den USA und Deutschland. Sie erfahren mögliche Ziele bei Theraplay, die Indikationen und Kontraindikationen dieser Therapiemethode, seine Struktur, seine Wirkung (einschließlich die Ergebnisse der Therapieforschung), die Bedeutung der Eltern, mögliche Settings und Formen Sie erleben die praktische Anwendung nicht nur anhand von Videoaufnahmen, sondern auch an sich selbst im Rollenspiel.
  2. Tag:
    Dieser Tag ist speziell konzipiert für den praktischen Aspekt. Welche Strukturen und Inhalte hat eine Theraplay-Sitzung, wie kann sie bei verschiedenen Arten von Kindern aussehen? Die Teilnehmerinnen probieren nun selbst bestimmte Inhalte (z.B. Verslein oder Chequeo) an sich aus und überlegen gemeinsam im Brainstorming, welche Möglichkeiten es gibt, unterschiedlich in den Raum zu gehen.

 

ZIEL:

Die Teilnehmerinnen sollen einen Überblick über das Verfahren gewinnen, sowohl theoretisch als praktisch und sollen neue Ideen gewinnen, wie sie den Kontakt und die Beziehung zu den Kindern ihrer Praxis anhand von theraplay-artigen Vorgehensweisen verbessern können.  

Leitung: Markus Schulte Hötzel
Zeitrahmen: 16 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten  

 

Jun
19
Aufbaukurs Theraplay - Theraplay mit oppositionellen und widerständigen Kindern, in Bochum
19.06.2020 bis 20.06.2020
Ort: Logopädische Praxis M. Schulte-Hötzel in Bochum
Preis: 190,- €

Dieser Aufbaukurs beschäftigt sich mit den Erscheinungsweisen und dem Umgang von Kindern mit oppositionellen, kontrollierenden, widerständigen oder ähnlichen Verhaltensweisen. Die Teilnehmerinnen lernen sowohl zu verstehen, was das Verhalten der Kinder ausmacht wie auch Möglichkeiten des Umgangs damit.

 Lerninhalte:

  • Zustandekommen von Symptomatik verstehen
  • das Wesen des Kindes verstehen
  • In Videos und Rollenspielen die Erkenntnisse ausprobieren und anwenden
  • Vorgehensweise bei älteren und jüngeren Kindern
  • Einbeziehen der Eltern
  • Bottom-up versus Top-Down Maßnahmen
  • Supervision

Leitung: Ulrike Franke
Zeitrahmen: 10 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten

Jul
03
Aufbaukurs Theraplay - in ihrer Entwicklung auffällige Kinder, in Oftersheim
03.07.2020 bis 04.07.2020
Ort: Oftersheim, Spieltherapeutische Praxis
Preis: 180,- €

Fast die Hälfte aller entwicklungsgestörten Kinder zeigen auch Probleme im Verhalten, die eine gute soziale Integration einerseits und ihre Kompetenzen andererseits einschränken. Theraplay ist hier eine gute Hilfe, denn es kann sowohl die Motivation der Kinder fördern, wichtige Fähigkeiten (Kontaktbereitschaft, Aufmerksamkeit) verbessern als auch bei Regulationsstörungen und beim Spracherwerb Basiskompetenzen verbessern. Videos und Rollenspiele verhelfen den Teilnehmern zu praktischem Wissen und Anwendungsfähigkeiten.

 Lerninhalte:

  • Theraplay Prinzipien bei Kindern mit geistiger Behinderung
  • Theraplay Prinzipien bei Kindern mit Lernstörungen
  • Theraplay Prinzipien bei Kindern mit sprachlichen Beeinträchtigungen
  • Therapeutische Vorgehensweisen bei Regulationsstörungen
  • Therapeutische Vorgehensweisen bei eingeschränkter Aufmerksamkeit
  • Vorgehensweisen bei sehr kleinen oder sehr ängstlichen Kindern
  • Einsatz von Gebärden  

Zeitrahmen: 10 Unterrichtseinheiten á 45 Minuten
Leitung: Ulrike Franke

 

Jul
11
Aufbaukurs H-MIM in Aurich
11.07.2020 bis 11.07.2020
Ort:
Preis: 120,- €

H-MIM Aufbaukurs

Die Heidelberger Marschak Interaktionsmethode ist ein ideales Werkzeug in der Diagnostik von Kindern mit besonderem Verhalten.

Doch im Alltag treten immer wieder Fragen auf oder ein Austausch mit anderen KollegInnen, die dieses Verfahren anwenden, wird gewünscht.

Die Wünsche der TeilnehmerInnen werden im Aufbaukurs berücksichtigt.  

Mögliche Lerninhalte:

  • Planung und weitere Auswertungsmöglichkeiten
  • H-MIM mit Jugendlichen
  • H-MIM mit kleinen Kindern
  • H-MIM für die Triade
  • Gespräche mit den Eltern
  • Bindungsverhalten bei Erwachsenen
  • Videobeispiele
  • Supervision von Videoprotokollen der TeilnehmerInnen. DVD, Stick und Speicherkarte sind vor Ort abspielbar. Für weitere Systeme, bitte Abspielgerät mitbringen

Voraussetzung für diesen Kurs ist die vorherige Teilnahme am Grundkurs der Interaktionsdiagnostik mit der Heidelberger Marschak Interaktionsmethode.


Leitung: Markus Schulte-Hötzel
Zeitrahmen: 7 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten

Aug
28
Einführungskurs Heidelberger Marschak-Interaktionsmethode in Bad Elster
28.08.2020 bis 29.08.2020
Ort: Jahannesbad Akademie Bad Elster
Preis: 225,- €

In Therapie und Diagnostik finden wir immer wieder Kinder, mit denen eine übliche defizit-orientierte Testdiagnostik unmöglich erscheint.
Diese Kinder sind beispielsweise schüchtern-scheu, gehemmt oder oppositionell-verweigernd oder zeigen ein anderes Verhalten bzw. eine Entwicklungsstörung oder Behinderung (z. B. auch Autismus), die die Ergebnisse der Diagnostik fraglich machen.

Eine Ergänzung oder eine Alternative bietet die Heidelberger Marschak-Interaktionsmethode. Ihre alltagsnahen Aufgaben ermöglichen die Beobachtung der Beziehung zwischen Bezugsperson und Kind. Die Verhaltensweisen, die eine normale Testung so schwierig machen, kommen hier viel weniger zum Tragen, wodurch wichtige Informationen sowohl für eine ressourcen-orientierte Therapie, eine Elternberatung oder eine Diagnostik erkannt werden können. Für Fachleute aus dem Bereich Sprachtherapie/Logopädie ergibt sich zusätzlich die Möglichkeit der Spontansprachanalyse bei Kindern, deren Sprachverhalten z. B. beim Stottern, beim selektiven Mutismus beobachtet werden soll. Diagnostiker und Gutachter erhalten Informationen zu dem sozio-emotionalen Möglichkeiten des Kindes und seiner Bezugspersonen.

Lerninhalte:

        · Theoretische Grundlagen der Heidelberger Marschak Interaktions-Methode.

  • Diskussion, bei welchen Indikationen diese Methode angewendet werden kann.
  • Überlegungen zur Anwendung dieser Methode (H-MIM).
  • Beobachtung einer Eltern-Kind-Interaktion (H-MIM) anhand eines Videofilms.
  • Struktur der Aufgaben
  • Die H-MIMs für Kleinkinder, Kindergartenkinder, Schulkinder, Jugendliche
  • Training der systematischen Beobachtung von Eltern-Kind-Interaktionen
  • Differenzierung von Beobachtung der Fakten und deren Interpretation.
  • Selbsterfahrung in der dyadischen Interaktion.

    Leitung: Markus Schulte Hötzel
    Zeitrahmen: 12 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten

     

Sep
04
Einführungskurs und Kontaktaufbau Theraplay in Aurich
04.09.2020 bis 05.09.2020
Ort: Aurich, Praxis M. Schulte-Hötzel
Preis: 300,- €
  1. Tag:
    Die Teilnehmerinnen lernen etwas über die Geschichte von Theraplay in den USA und Deutschland. Sie erfahren mögliche Ziele bei Theraplay, die Indikationen und Kontraindikationen dieser Therapiemethode, seine Struktur, seine Wirkung (einschließlich die Ergebnisse der Therapieforschung), die Bedeutung der Eltern, mögliche Settings und Formen Sie erleben die praktische Anwendung nicht nur anhand von Videoaufnahmen, sondern auch an sich selbst im Rollenspiel.
  2. Tag:
    Dieser Tag ist speziell konzipiert für den praktischen Aspekt. Welche Strukturen und Inhalte hat eine Theraplay-Sitzung, wie kann sie bei verschiedenen Arten von Kindern aussehen? Die Teilnehmerinnen probieren nun selbst bestimmte Inhalte (z.B. Verslein oder Chequeo) an sich aus und überlegen gemeinsam im Brainstorming, welche Möglichkeiten es gibt, unterschiedlich in den Raum zu gehen.

 

ZIEL:

Die Teilnehmerinnen sollen einen Überblick über das Verfahren gewinnen, sowohl theoretisch als praktisch und sollen neue Ideen gewinnen, wie sie den Kontakt und die Beziehung zu den Kindern ihrer Praxis anhand von theraplay-artigen Vorgehensweisen verbessern können.  

Leitung: Markus Schulte-Hötzel
Zeitrahmen: 16 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten  

Sep
04
Einführungskurs und Kontaktaufbau Theraplay in Oftersheim
04.09.2020 bis 05.09.2020
Ort: Oftersheim, Spieltherapeutische Praxis
Preis: 320,00 €
  1. Tag:
    Die Teilnehmerinnen lernen etwas über die Geschichte von Theraplay in den USA und Deutschland. Sie erfahren mögliche Ziele bei Theraplay, die Indikationen und Kontraindikationen dieser Therapiemethode, seine Struktur, seine Wirkung (einschließlich die Ergebnisse der Therapieforschung), die Bedeutung der Eltern, mögliche Settings und Formen Sie erleben die praktische Anwendung nicht nur anhand von Videoaufnahmen, sondern auch an sich selbst im Rollenspiel.
  2. Tag:
    Dieser Tag ist speziell konzipiert für den praktischen Aspekt. Welche Strukturen und Inhalte hat eine Theraplay-Sitzung, wie kann sie bei verschiedenen Arten von Kindern aussehen? Die Teilnehmerinnen probieren nun selbst bestimmte Inhalte (z.B. Verslein oder Chequeo) an sich aus und überlegen gemeinsam im Brainstorming, welche Möglichkeiten es gibt, unterschiedlich in den Raum zu gehen.

ZIEL:
Die Teilnehmerinnen sollen einen Überblick über das Verfahren gewinnen, sowohl theoretisch als praktisch und sollen neue Ideen gewinnen, wie sie den Kontakt und die Beziehung zu den Kindern ihrer Praxis anhand von theraplay-artigen Vorgehensweisen verbessern können.  

Leitung: Ulrike Franke
Zeitrahmen: 16 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten  

Sep
18
Selektiv mutistische Kinder bei Theraplay
18.09.2020 bis 19.09.2020
Ort: Praxis M. Schulte-Hötzel, Bruchspitze 23, 44803 Bochum
Preis: 180,- €

Theraplay ist ein bewährtes Verfahren in der Behandlung von Kindern mit Selektivem
Mutismus. Das interaktionistische Vorgehen erleichtert den Kindern die kommunikative
Öffnung. Sie übertragen schnell das hier Erfahrene in andere Situationen.
Dieser Kurs ist für alle Kolleginnen geeignet, die gerne (mehr) Kinder mit diesem
Störungsbild behandeln wollen. Der Theraplay-Einführungskurs ist Voraussetzung für die
Teilnahme. Dieser Kurs ist fakultativ für die Ausbildung zur Theraplay-Therapeutin.

 Lerninhalte:

  • das Störungsbild verstehen und von anderen Störungen (z. B. Autistische Störungen) abgrenzen
  • die Therapie und das Setting planen
  • hilfreiche Prinzipien im Umgang mit Selektivem Mutismus
  • die Eltern und andere Fachleute einbeziehen
  • Videobeispiele, Selbsterfahrung

Leitung: Markus Schulte-Hötzel

Zeitrahmen: 10 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten

Sep
18
Aufbaukurs Theraplay - Wahrnehmung, das Tor zum Kind
18.09.2020 bis 19.09.2020
Ort: Oftersheim, Spieltherapeutische Praxis
Preis: 180,- €

Zu vielen Kindern ist der Kontakt am leichtesten durch die Sinne zu erreichen, weil sie blockieren, weil der Zugang so am leichtesten ist. Jüngere Kinder reagieren fast ausschließlich über die Sinne und den unmittelbaren Kontakt. Also konzentriert man sich bei Theraplay auf die unterschiedlichsten Möglichkeiten von Wahrnehmungskontakten.  

 Lerninhalte:

  • Wie drücken sich Probleme in der Wahrnehmung und Verarbeitung aus
  • Welche Verslein und welche Spiele sind bei welchen dieser Probleme geeignet
  • Wie muss die jeweilige Interaktion bei wahrnehmungsgestörten Kindern aussehen
  • Theraplay mit ganz kleinen Kindern  

Leitung: Ulrike Franke

Zeitrahmen: 10 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten

 

 

 

Okt
16
Gruppen-Theraplay Einführungskurs in Oftersheim
16.10.2020 bis 17.10.2020
Ort: Spieltherapeutische Praxis Oftersheim
Preis: 180.- €
Theraplay-Interventionen in einer Kleingruppe

Gruppentheraplay

Wenn in Ihrer Arbeit die Interaktion, das soziale Miteinander einen wichtigen Stellenwert hat, wenn Sie daran glauben, dass Spiel und Spaß die Entwicklung von Menschen fördert, sind Sie beim Workshop Gruppen-Theraplay richtig.

Das Gruppen-Theraplay ist eine Intervention, die aus der direktiven-körpernahen Spieltherapie Theraplay abgeleitet ist. Durch fürsorgliche, herausfordernde, liebevolle oder lustige, körperbetonte Spiele wird ein anregendes und ein, den interaktiven Prozess förderndes Gruppenerlebnis vermittelt.

Im theoretischen Teil des Workshops werden die Grundlagen zu Theraplay vermittelt. Im praktischen Teil wird erlebt wie sich Gruppen-Theraplay anfühlt. Zusätzlich werden anhand von Videos unterschiedliche Kleinstgruppen gesehen und analysiert (Familien, gleichaltrige Kinder, Senioren). Zu guter Letzt üben sich die Teilnehmer*innen darin, Spiele/ Interventionen anzuleiten.

Ziel des Workshops:            Man kennt die Regeln, Rituale und Ziele von Gruppen-Theraplay und kann Elemente davon anwenden. Der Workshop ist ein Baustein zur Ausbildung zum Gruppen-Theraplay-Therapeuten.

Zielgruppe:                Heilpädagog*innen, Frühförder*innen, Logopäd*innen, Sprach-therapeut*innnen, Ergo- und Physiotherapeut*innen und verwandte Berufe
Teilnehmerzahl:        3 bis max. 10 Personen
Dozentin:                   Karin Block
Zeitrahmen:               

 

Nov
06
Gruppen-Theraplay Einführungskurs in Bad Elster
06.11.2020 bis 07.11.2020
Ort: Johannesbad Akademie Bad Elster
Preis: 300,- €
mit Einführung in Theraplay

Gruppentheraplay

Der Kurs ist geeignet für alle, die mit Gruppen von Kindern oder Jugendlichen
arbeiten und dabei störende, widerständige, aggressive, scheue, schüchterne oder antriebslose Kinder in die Gruppe integrieren möchten, beispielsweise Kindertherapeutinnen, Lehrerinnen, Sonder –oder Heilpädagoginnen, Erzieherinnen, Integrationspädagoginnen.

Dies ist der erste Schritt in der Ausbildung zur Gruppen-Theraplay Therapeutin. In diesem Kurs in Bad Elster erhalten die Teilnehmerinnen die wichtigsten Grundlagen von Theraplay.
Daher sind keine Theraplay Vorkenntnisse notwendig!

Lerninhalte:

  • Anwendung der Theraplay Prinzipien in der Gruppe
  • Regeln und Rituale bei GTP
  • Anwendung des Konzeptes auf verschiedene Arten von Gruppen
  • Umgang mit Widerstand und anderen Problemen
  • Videoaufnahme verschiedener GTP Stunden
  • Praktische Umsetzung des Gelernten in Rollenspielen
  • bei Bedarf Supervision

Leitung: Karin Block

Zeitrahmen: 10 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten

Dez
04
Einführungskurs Heidelberger Marschak-Interaktionsmethode in Oftersheim
04.12.2020 bis 05.12.2020
Ort:
Preis: 180,- bis 230,- €

In Therapie und Diagnostik finden wir immer wieder Kinder, mit denen eine übliche defizit-orientierte Testdiagnostik unmöglich erscheint.
Diese Kinder sind beispielsweise schüchtern-scheu, gehemmt oder oppositionell-verweigernd oder zeigen ein anderes Verhalten bzw. eine Entwicklungsstörung oder Behinderung (z. B. auch Autismus), die die Ergebnisse der Diagnostik fraglich machen.

Eine Ergänzung oder eine Alternative bietet die Heidelberger Marschak-Interaktionsmethode. Ihre alltagsnahen Aufgaben ermöglichen die Beobachtung der Beziehung zwischen Bezugsperson und Kind. Die Verhaltensweisen, die eine normale Testung so schwierig machen, kommen hier viel weniger zum Tragen, wodurch wichtige Informationen sowohl für eine ressourcen-orientierte Therapie, eine Elternberatung oder eine Diagnostik erkannt werden können. Für Fachleute aus dem Bereich Sprachtherapie/Logopädie ergibt sich zusätzlich die Möglichkeit der Spontansprachanalyse bei Kindern, deren Sprachverhalten z. B. beim Stottern, beim selektiven Mutismus beobachtet werden soll. Diagnostiker und Gutachter erhalten Informationen zu dem sozio-emotionalen Möglichkeiten des Kindes und seiner Bezugspersonen.

Lerninhalte:

·        Theoretische Grundlagen der Heidelberger Marschak Interaktions-Methode (H-MIM).

  • Diskussion, bei welchen Indikationen diese Methode angewendet werden kann.
  • Überlegungen zur Anwendung dieser Methode (H-MIM).
  • Beobachtung einer Eltern-Kind-Interaktion (H-MIM) anhand eines Videofilms.
  • Struktur der Aufgaben
  • Die H-MIMs für Kleinkinder, Kindergartenkinder, Schulkinder, Jugendliche
  • Training der systematischen Beobachtung von Eltern-Kind-Interaktionen
  • Differenzierung von Beobachtung der Fakten und deren Interpretation.
  • Selbsterfahrung in der dyadischen Interaktion.


    Referentin: Ulrike Franke